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Zeigt der Film Gattaca unsere Zukunft?


Ich beziehe mich hier auf einen Artikel in der „Zeit Wissen „ von 23.Oktober 2014, Gentechnik ohne Risiko? „Fangt nochmal von vorne an“, Autoren: Ulrich Bahnsen und Andreas

Ich möchte mich gerne auf diesen Artikel beziehen, den ich gerade in der „Zeit“ gelesen habe. Ich muss dazu sagen, dass ich mich bereits mit dem Thema Gentechnik beschäftigt habe, allerdings nur mit „Gentechnik bei Pflanzen“. Dabei ging es darum, einer Pflanze wie Beispielsweise einer Maispflanze genetische Teile eines bestimmten Bakteriums einzupflanzen um sie gegen bestimmte Schädlinge resistent zu machen. Hierbei werden Viren als sogenannte „Vektoren“ benutzt. Diesen Viren wird der veränderte DNS-Strang eingepflanzt, die Viren wiederum „infizieren“ die Zelle. Damit wird die DNS nachhaltig verändert. Ich denke ich werde mich noch einmal in einem extra Blog darauf beziehen, in diesem Artikel ging es jedoch nicht bzw. nicht ausschließlich um Gentechnik bei Pflanzen.

Der Artikel beschreibt, dass es bisher nicht oder nur begrenzt möglich vorzugeben, an welcher Stelle die DNS eingepflanzt werden sollte. Das bürge eine Unsicherheit. In medizinischen Bereichen gibt es schon lange Forschungen zur Heilung von Erbkrankheiten mit Gentechnik, auch über die Heilung von Krebs und Aids wird gesprochen. Bisher gab es wenig Erfolge: Laut dem Artikel wurden neun Kinder von ihren Erbkrankheiten geheilt, dennoch erkrankten sieben der neun daraufhin an Leukämie, zwei davon starben. Ist das der Preis für die Heilung der Erbkrankheit? Man nimmt quasi das Risiko einer anderen, sehr schlimmen Krankheit in kauf um die andere zu heilen? Für mich klingt das kontrovers. Doch es gäbe es eine neue Methode, eine neue Hoffnung in der Genforschung. Das „Genome-Engineering“. Bei dieser Methode könne man präzise Erbinformationen schneiden und „heilen“. So weit so gut würde ich mal sagen. Damit sei das Risiko bei medizinischen Projekten eher gering. Fehler können immer passieren, denn wir sind (noch) menschlich. In Zukunft könne man also jedes Tier und jede Pflanze nach belieben züchten! Mit den Eigenschaften, welche gewünscht seien!

Da frage ich mich, warum? Warum muss ich einen Apfel haben, der kein Schorf hat? (Dieses Beispiel ist in dem Artikel erwähnt) Was habe ich davon? Muss ich in der Zukunft also nur noch perfekte aussehendes Obst und Gemüse essen? Es muss alles gleich aussehen, die Natur, die Umwelt bis auf das kleinste Detail perfektioniert?! Was ist mit Artenvielfalt? Ich finde, dass sind wichtige Fragen die man sich stellen sollte.Dabei bin ich nicht einmal bei der Hälfte des Artikels angelangt. Die Autoren weisen darauf hin, dass im Bezug auf die Gentechnik in der Medizin nicht so scharf diskutiert wird, wie etwa im Landwirtschaftlichen Bereichen. Auch dazu möchte ich mich äußern. Ich persönlich sehe es nicht als falsch an, Gentechnik zu benutzen um bestimmte Krankheiten wie etwas Krebs oder Aids zu bekämpfen. Dennoch sehe ich auch einige Aspekte in der Gentechnik, die ich durchaus kritisch finde. Wer kennt noch den, mittlerweile in die Jahre gekommen Film „Gattaca“? Gedreht wurde er 1997 mit Uma Thurman, Ethan Hawk und Jude Law in den Hauptrollen(http://de.wikipedia.org/wiki/Gattaca) ( Als ich den Artikel weiter las dachte ich sofort an diesen Film. Die Gentechnische Entwicklung geht dahin, das Erbkrankheiten sogar schon bei Embryonen geheilt werden können. Wieder einmal würde ich sagen: Soweit so gut. Doch dann stellt sich mir die nächste Frage. Wenn wir jedes Genom, jeden Genetischen Fehler „heilen“ können, was macht das aus uns? Wollen wir (wie in dem Film gezeigt) nur noch „Supermenschen“ gebären? Unsere Kinder züchten, nach unseren Vorstellungen?? Ich finde diese Entwicklung ziemlich …. gruselig, muss ich mal sagen. Zumal sich keiner über längerfristige Folgen bewusst sein kann. Genmutationen können auch etwas gutes sein. Es gibt Menschen, die durch ein mutiertes Gen resistent gegen bestimmte Krankheiten sind. Wenn jeder Mensch die „perfekte“, gleiche DNS hat/ haben muss, was macht das aus uns? Als Mensch? Als Gesellschaft? Die Frage die sich mir stellt, in wie weit dürfen Menschen über andere Menschen bestimmen? Ist das die Zukunft? Das man bestimmt, wie unsere Kinder auszusehen haben? Wie sie zu sein haben? Wenn ich eines gelernt habe, dann das es nichts gibt, dass nur gut ist. Alles hat auch seine „schlechten“ Seiten. Ich hoffe doch sehr, dass ich hiermit manch einen zum Nachdenken gebracht habe.

Bis zum nächsten Mal.


S

26.10.14 15:53, kommentieren

Der perfekte Betrug

Der perfekte Betrug



Ich öffne meine Augen, es ist Morgen. Ich liege im Bett und will nicht aufstehen, doch mein Gewissen sagt mir, dass ich muss.

Duschen, anziehen, frühstücken.

Wie jeden Morgen.

Ich halte mich daran fest.

Wollte ich aufstehen?

Ich horche in mich. Nichts.

Ich verschwende keinen Gedanken mehr daran, gehe zur Tagesordnung über.


So ist seit dem ich ihn kennengelernt habe und er nicht mehr hier ist. Er hat mich, fürchte ich eine Sekunde lang.

Und ich weiß das ich ihn noch immer liebe.

Nein.

Eine Welle des Schmerzes durchzuckt mich.

Reflexartig nimmt sich mein Unterbewusstsein eine Kiste, verstaut den Schmerz darin und geht zur Tagesordnung über.

Eine Kollegin erzählt mir einen guten Witz, mein Mund verzieht sich, ich lache, doch meine Augen lachen nicht.

Ich denke an einen Ort, eine grüne Wiese, sein Bild blitzt in meinen Gedanken auf.

Mein Unterbewusstsein hat schon eine Kiste parat, verstaut den Schmerz und alles ist wieder gut. Nach so langer Zeit hat es schon Übung darin.


In der Pause esse ich einen Schokoriegel. Schokolade macht glücklich, sagt man doch.

Ich bin nicht dick, es macht mir nichts, noch ein Schokoriegel, ich fühle mich etwas besser.

Hilft doch.

Ich gehe nach Hause, im Park auf einer Bank sitzt ein Paar, eng umschlungen.Eifersucht!

Kiste auf..... Kiste zu.....

Es ist doch schon so lange her, denke ich bei mir. Jeder andere ist auch schon gegangen. Einsamkeit.....

Kiste auf..... Kiste zu.....

Am nächsten Tag verpasse ich meinen Zug. Ich ärgere mich!!

Kiste auf...... Kiste zu. …..

Ich habe keinen Hunger. Habe ich heute überhaupt schon was gegessen?Der Schokoriegel hilft.


Ich telefoniere mit einer Freundin, glaube mich zu freuen sie morgen zu sehen.

Abends ein Anruf. Freude.

Einer meiner besten Freunde hat sich umgebracht. Ich schluchze, kann kaum an mich halten.Trauer.

Kiste auf..... Kiste zu.....

Der Schmerz verebbt so jäh wie er gekommen ist.

Tränen rinnen weiterhin bedeutungslos meine Wangen herunter.


Mitte des Monats wird das Geld knapp, zu viele Rechnungen auf einmal, ich weiß nicht, wie ich das alles bezahlen soll.Verzweiflung...

Kiste auf...... Kiste zu........


Es ist mir egal.


Ich schaue meine Lieblingssendung, lache, auch meine Augen lachen noch etwas.


Morgens auf dem Weg zur Arbeit, überfahre ich eine Katze.

Kiste auf........ Kiste zu. …..

Nicht eine Träne kommt aus meinen Augen.


Am Mittag esse ich einen Schokoriegel,


er schmeckt nach nichts,


ich werfe ihn weg.


© Sarah G

20.10.14 00:27, kommentieren

Einleitung: Meine Reise (My dream a hand full of stars) Teil 2

Ich bin kein Fan von Plänen.                                                                                                    Pläne durchkreuzen immer die guten Dinge und lassen dich vergessen, dass du auch einfach mal leben solltest. Einfach mal was machen, was wagen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben. Ob Pläne Wirklichkeit werden ist sowieso immer fraglich. Pläne erzeugen unvermeidlich Druck, so geht es mir jedenfals. Man macht sich selbst Druck, endlich etwas „ auf die Reihe zu bekommen“.                                                                                                          Oft machen andere Menschen einem Druck, meistens ist es die Familie. Sie machen sich immer Sorgen, dass aus mir „mal was wird“ oder viel eher, dass nichts aus mir wird. Was auch immer diese Floskeln heißen mögen. Ihr alle kennt sie sicher. Manchmal frage ich mich: In wie weit schränken sie mein Leben ein?

Ich mag das nicht. Ich bin einfach ein Freigeist, der die Fesseln der Pläne gerne hinter sich lässt. Ich habe es mit Plänen versucht, doch nein, es ist einfach nicht mein Ding. Wenn ich Pläne mache, habe ich die Verantwortung, ich habe das Gefühl, diese erfüllen zu müssen, doch mehr für andere, als für mich selbst. Also was wollte ich schon werden? Ich hatte Pläne es alles zu zeigen, allen zu zeigen, dass ich ES kann. Doch was eigentlich? Was ist ES?

Im Prinzip ist es egal, solange die anderen es lohnens- und oder beneidenswert finden. So kommt es mir jedenfalls oft vor. Dabei sollte ich mir doch die Frage stellen, ob ich selbst es lohnenswert finde etwas zu tun. Ist es für die Allgemeinheit lohnenswert einem Obdachlosen ein Geldstück in die Hand zu drücken, damit er sich was zu essen kaufen kann? Wohl eher nicht. Und nichts desto trotz, ich empfinde es als Freude. Ich habe auch oft nicht viel Geld verdient, doch habe ich niemals hungern müssen. Ich hatte immer alles was ich brauchte. 

 

Ich finde das  Kleinigkeiten alles verändern können. Jemanden der hungert etwas zu essen zu geben und nichts als Gegenleistung haben zu wollen. Wenn man dann nur einen Anflug von Dankbarkeit in den Augen sieht, dass ist mein Lohn. Das ändert doch nichts, hört man da oft. Können Kleinigkeiten wie ein lächeln oder ein nettes Wort ganze Leben verändern?                                                   Ich glaube daran!                                                            Auch wenn es sich für mich manchmal anfühlt, als wäre es nicht genug. Doch dann sieht man eine alte Dame auf ihrem Weg nach Hause und hört einen Jungen, der seinen Vater fragt wann er was zu essen bekommt. Als der Vater sagt, dass er noch etwas warten müsse, greift die Dame in ihre Tasche und gibt ihr Abendessen dem kleinen Jungen, einfach so. Sie hatte keine Hintergedanken und lehnte das Geld, dass der Vater ihr daraufhin anbot ab.                                                                                       Ist das nichts Wert?                                                           Es sollte dir alles bedeuten! Wieso wirfst du dein Essen in den Müll, wenn du weißt das jemand vor der Türe sitzt der nichts zu Essen hat?                                                                                                       Ich weiß wie es ist, wenn der Alltag die Sicht vernebelt, wenn man nicht weiter weiß, nur immer weiter macht. Tag um Tag, Woche um Woche, Monat um Monat, Jahr um Jahr. Wenn man sich wertlos fühlt, weil man seine Berufung noch nicht gefunden hat. Das Fernsehen ist dein bester Freund, es zeigt dir wie dein Leben sein sollte, doch nicht ist. Es macht aber nichts, denn ebenso wenig wie du die schönen Sachen aus dem Fernsehen erleben wirst, genauso wenig werden dir auf deiner Couch die schlimmen Dinge passieren. Du kannst immer wieder sagen: Es ist ja nicht echt. Mir kann nichts passieren. Doch das ist das tückische, das schlimme am Fernsehen? Es wiegt dich in Sicherheit. 

Während meiner zweimonatigen Reise durch die USA habe ich so viele Dinge über die Welt und über mich selbst erfahren. Ich habe viele Menschen kennen gelernt. Menschen die mich verändert haben, genauso wie ich glaube, dass ich auch sie verändert habe. Ich habe so viel gelernt in dieser kurzen Zeit. Jetzt, über ein Jahr danach glaube ich, es ist an der Zeit, dass ich es festhalte und mit euch teile. Ich muss dazu sagen ich hatte Glück. Auch wenn wir oft nur die negativen Dinge sehen ( das weiß ich jetzt), ich hatte so viel Glück.                                          Mein Vater hatte kurz vor meiner Reise ein Grundstück verkauft und eine Erbschaft erhalten. Ich hatte vor mich einfach so, irgendwie mit dem Geld von meinem Sparbuch durch zu schlagen, doch mein Vater ermöglichte mir eine ganz andere, doch wunderbare Reise. Er wurde, unverhofft sogar zu einem wichtigem Teil von davon, aber dazu komme ich später.

 

15.10.14 13:49, kommentieren

Feuer

Feuer



Ich liege auf dem Rücken, fühle den rauen Sand auf meiner Haut. Er ist noch feucht vom Wasser und schmiegt sich an mich. Die Nacht bricht herein, doch noch ist es nicht dunkel. Ich schaue in den Himmel und sehe die ersten Sterne. Ich warte, während die Wellen sanft meine Füße umspülen. Ich schließe die Augen, genieße das leise Rauschen des Meeres und die salzige Wärme der untergehenden Sonne auf meiner Haut.

Ich spüre jemand, ganz nah. Du bist es, auf dich habe ich gewartet. Dein Geruch ist nah, ich kann deine Wärme spüren. Mein Körper schaudert, schon immer reagiert er so auf dich. Es ist nicht kalt und doch bekomme ich eine Gänsehaut. Meine Lippen kribbeln leise, sie spüren deine, wie sie langsam, sanft zu mir gebeugt mich erreichen. Meine Lippen erwidern den Kuss, pressen sich sanft auf deine. Ein Funke springt durch meinen Mund in meinen, entfacht die Glut, welche im Stillen schwelt, erfasst meine Brust, erreicht mein Herz. Meine Hände greifen dich, langsam, sacht ziehen sie dicht an mich. Meine Fingerspitzen glühen und kribbeln wie Feuer. Je mehr deine Haut die meine berührt desto schneller breitet es sich aus. Deine weiche,warme Haut brennt wie Feuer auf der meinen. Niemals zuvor hatte ich so empfunden, niemals zuvor hatte ich so etwas getan. Doch du beachtest es nicht, das Feuer kennt keine Unsicherheit. Du beugst dich über mich, Küsst meine Lippen, meinen Hals, meinen Körper. Das Feuer lodert auch in dir, ich kann es spüren. Wir lodern, der Schmerz ist allgegenwärtig. Doch aufhören können wir nicht, das Feuer lässt uns nicht. Die Berührung brennt, als wolle unser beider Haut sich wie flüssiger Stahl zu einer verschmelzen. Wir sind nicht mehr du und ich, wir sind wir, für den Moment. Das Feuer lodert hoch, höher und verglüht. Die letzten Funken sprühen und nur Asche rieselt sanft zurück zum Boden. Dann war das Feuer aus und es war vorbei. Wie die süße Ewigkeit, glühten und schwelten die Körper vom längst erloschenem Feuer.

Du beugst du dich über mich, küsst sanft meine Lippen, meine Stirn. Du sagst das du gehen müsstest. Es wird schon hell, auch ich muss gehen. Das Feuer ist aus, der Schmerz ist verflogen. Du gehst. Ich fühle mich ausgebrannt. Deine Wärme schwindet. Sie verfliegt und mit ihr ein Teil von mir.

©Sarah G.

5.10.14 13:05, kommentieren

Einleitung zu meiner Reise: (My dream a hand full of stars) Teil 1

Ich dachte immer sollte dieses, oder jenes passieren, dann würde alles besser werden. Einmal dachte ich wenn ich einen Freund hätte, dann wäre ich glücklich. Dann dachte ich, wenn ich ein Buch schreibe werde ich Autorin. Oder ich dachte, wenn das Jahr vorbei ist, fängt meine Zukunft an. Aber ist es nicht gerade das? Das man auf etwas wartet, anstatt es selbst zu tun? Und was habe ich gemacht? Habe wir unterbewusst die falschen Männer ausgesucht um nicht glücklich sein zu müssen? Habe nicht weiter an meinem Buch geschrieben, um nicht Autorin zu werden? Hab darauf gewartet ,dass das Jahr zu Ende geht und zu hoffen, dass das nächste von allein besser werden würde?


Manchmal, ohne jeden Grund frage ich mich, warum sich Dinge nicht einfach von selbst erledigen. Meistens die einfachen Dinge. Einfach so. Warum mäht sich der Rasen nicht selbst? Warum liegt die Post nicht einfach auf dem Küchentisch? Warum wäscht sich das Geschirr nicht von selbst ab?

Aber das ist es ja gerade.

Wir müssen in unserem Leben feststellen, dass wir es selbst tun müssen. Wir müssen den Rasen mähen damit er kurz ist, wir müssen die Post rein holen, damit sie auf dem Küchentisch liegt und wir müssen unsere Zukunft selbst gestalten. Ja die Zukunft selbst gestalten, Pläne machen, sich überlegen was man „werden“ möchte.

Mit dem „was werden“ ist im allgemeinen ein Beruf gemeint, ein Plan für den Rest deines Lebens.

5.10.14 01:23, kommentieren

Hallo erstmal

Hallo

 

Ich will mich mal kurz Vorstellen. Meine Name ist Sarah. Ich werde hier in meinem Blog einige Sachen veröffentlichen, manchmal einfache Gedanken, mal eine Kurzgeschichte oder einen Abschnitt meiner Reise durch Amerika, die mir sehr viel bedeutet hat ( und auch immer noch tut)  Ich hoffe ihr findet gefallen daran. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass die Texte alle von mir eschrieben sind und daher unter meinem Copyright stehen. Ich möchte die Texte und evtl. nicht plötzlich irgendwo unter anderem Namen finden  Ich werde wohl nicht ganz so regelmäßig bloggen können, jetzt am Anfang etwas mehr, weil ich einige Kurzgeschichten etc bereits geschrieben habe, also seit nicht böse wenn ich nicht jeden Tag was neues Blogge.

 

Liebe Grüße 

5.10.14 00:37, kommentieren